miniaturen

Vom Keller bis zum Dach, von der Abstellkammer bis zum Theatersaal lädt das theaterkontor im Rahmen der miniaturen – kunst im kleinen – zum Entdecken und Staunen ein.
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Am 7. & 8. Februar 2020 findet wieder miniaturendas genreübergreifende Festival des kleinen Formats, im theaterkontor statt.
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Das miniaturen Festival lädt ein, die Faszination der Kleinheit zu erleben und vom Detail ausgehend das große Ganze zu entdecken. Im Zentrum des Festivals steht weniger ein „fertiges“ Projekt – vielmehr handelt es sich um einen kurzen Einblick, ein Fragment, ein kleines Detail oder eine konkrete Fragestellung. Ob Tanz, Theater, Figurenspiel, Musik, Installation oder Ausstellung – miniaturen zeigt die Vielfalt der freien Künste.

Das gesamte theaterkontor, vom Keller bis zum Dach, wird inszeniert! Der thematische Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf dem Thema SENDEN. miniaturen lädt das Publikum ein, das Haus zu erkunden und Teil der einmaligen Atmosphäre zu sein.

Das theaterkontor verwandelt sich in das „Postamt der verlorenen Dinge“. Hier kommen die unterschiedlichsten Kuriositäten zusammen, finden neue Besitzer und werden weiterverschickt. Was wird empfangen? Was wird versendet? Und was passiert, wenn die globale Dynamik des Postalischen in Frage gestellt und einzelne Aspekte neu interpretiert werden? miniaturen lädt zu dieser Festivalausgabe Künstler*innen ein, das Thema Versenden und Empfangen zu interpretieren. Ob Tanz, Theater, Figurenspiel, Musik, Installation oder Ausstellung – miniaturen zeigt die Vielfalt der freien Künste.

Aufruf zur Publikumsbeteiligung

Um das „Postamt der verlorenen Dinge“ zu füllen, wir das Publikum gebeten, verschiedenste Gegenstände und Briefe an das theaterkontor zu senden. Zum einen geht es um Erinnerungen. Genauer: Um die allererste Erinnerung, die wir haben. Die Zuschauer*innen werden eingeladen, Zusendungen zu ihrer frühesten Erinnerung einzuschicken. Diese werden in einer Diskussionsrunde anonym wiederverwendet. Zum anderen bedarf es der Post im klassischen Sinne: Briefe, Postkarten, Liebesbriefe und andere persönliche Schreiben. Die Dokumente werden von den Akteur*innen künstlerisch bearbeitet und anschließend weiterversendet, um neue Empfänger*innen zu finden.